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Volvo EX30: Was ist drin im Kompakt-SUV?

Volvo EX30 schraeg von oben im Studio
Was sollte rein in den Volvo EX30? Viele Gedanken muss man sich dazu nicht machen
© Foto: Michael Blumenstein

Mindestens das mittlere Niveau sollte es beim kleinen Schweden sein. Warum, das zeigt der Blick in den Konfigurator.


Datum:
27.07.2023
Autor:
Rocco Swantusch
Lesezeit:
2 min
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Wie im ersten Bericht zum schwedischen Kompakt-E-SUV geschrieben, fällt das Konfigurieren recht leicht. Es gibt neben der Grundausstattung (Core: ab 34.805 Euro; alle Preise brutto ohne Bafa-Förderung, aber abzüglich des Herstelleranteils) die Niveaus Plus (ab 37.805 Euro) und Ultra (ab 47.205 Euro). Früher gab es diese Paket-Logik vor allem bei Mazda, mittlerweile schrumpft überall das Auswahlrecht des Käufers auf Pakete zusammen – was die Komplexität vor allem in der Produktion mindert. Die Zeiten der XXL-Konfiguratoren wird es mit den E-Modellen wohl nicht mehr geben. Also schauen wir mal auf die drei EX30-Pakete.

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Erste Erkenntnis: Wer Dach und Außenspiegel in der Kontrastfarbe (Onyx Black) haben möchte, muss statt bei Core bei Plus den Haken setzen. Dazu gesellt sich im mittleren Niveau die per Kick zu öffnende Heckklappe (bei einem SUV dieser Größe eher Spielerei). Wichtiger ist, dass zur Einparkhilfe hinten auch die Parkpiepser vorn dazukommen, zudem wacht der Spurassistent im Plus-EX-30.

Die Ambientebeleuchtung ist wiederum Geschmackssache, die Klimaautomatik, welche von 1- auf 2-Zonen-Regelung geht, ist allerdings ein deutliches Pro. Ein besonderes Schmankerl dürfte das Pro-Upgrade beim Sound sein, denn hier verbaut Harman Kardon seine Lautsprecher in den Volvo, um für Klangerlebnisse zu sorgen. Eigentlich unentbehrlich – und deshalb wird an Pro als Mindestausstattung kein Weg vorbeiführen – ist, dass vorn und hinten USB-Anschlüsse vorhanden sind und das Smartphone induktiv laden kann.


Volvo EX30

Volvo EX30 im Studio in weiß mit Mann Bildergalerie

Panoramadach & 19-Zöller

Diese 3.000 Euro brutto (Plus zu Core) sollten investiert werden. Der Sprung zum Top-Niveau Ultra ist dann aber ein großer. Für 9.400 Euro (brutto) mehr (im Vergleich zum Plus-Niveau) erwartet man deutliche Ausstattungsunterschiede. Diese fallen beim EX30 dann wie folgt aus: Die 18-Zöller wachsen zu 19-Zöller an und das Panoramadach bringt Licht ins Innere des kompakten Skandinaviers. Für Sicherheit sorgen der automatische Brems-Assist fürs Rückwärtsfahren, die 360-Grad-Kamera sowie der automatische Park-Assist. Den Rest an Komfortgewinn liefern die Sitze, denn beide in der Front sind beim Ultra elektrisch einstellbar und verfügen über eine wirksame Lendenwirbelstütze (4 Wege). 

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