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ADAC-Staubilanz 2021: Wieder deutlich mehr Verkehrsstörungen

Autobahnstaus hatten 2021 noch immer nicht die Qualität der Vor-Corona-Zeit.
© Foto: ADAC

Vergangenes Jahr haben Verkehrsaufkommen und -störungen auf Autobahnen wieder deutlich zugenommen. Doch das Vor-Corona-Niveau wurde noch nicht erreicht.


Datum:
07.02.2022
Autor:
SP-X
Lesezeit:
3 min
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Auf deutschen Autobahnen sind 2021 Anzahl, Länge und Dauer von Verkehrsstörungen im Vergleich zum Vorjahr wieder deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 685.000 Staus gezählt (2020: 513.500 Staumeldungen), die Dauer der Verkehrsstörungen erhöhte sich von 256.000 auf 346.500 Stunden, ihre Gesamtlänge von 679.000 auf 850.000 Kilometer. Laut aktueller Staubilanz des ADAC hat damit die Zahl der Staumeldungen vergangenes Jahr fast wieder Vor-Corona-Niveau erreicht. Die Gesamtdauer der Störungen fiel hingegen um rund ein Drittel sowie die Gesamtlänge 40 Prozent geringer als 2019 aus.

Zurückführen lässt sich das 2021 weiterhin deutlich geringere Niveau bei Länge und Dauer auf ein allgemein weiterhin geringeres Verkehrsaufkommen. Lediglich im September 2021 erreichten die Verkehrsmengen das Niveau von 2019. Die meisten Staus wurden 2021 am 8. und 9. Februar aufgrund eines Wintereinbruchs gezählt.

Stau-Bundesland Nummer eins bleibt Nordrhein-Westfalen mit 32 Prozent aller Staus. Dahinter folgen Bayern (16 Prozent) und Baden-Württemberg (neun Prozent). Als Spitzenreiter wurde 2021 die A3 von der A12 als Fernautobahn mit den meisten Staukilometern relativ zur Länge hingegen abgelöst.

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