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Flottenzulassungen 2022: Die beliebtesten Import-Fahrzeuge

Nicht die Nummer eins, aber auch sehr beliebt im Fuhrpark - der Skoda Karoq.
© Foto: Skoda

Ganz groß räumt 2022 Skoda ab - die tschechische Marke ist gleich mit vier Modellen in den Top Ten vertreten.


Datum:
17.01.2023
Autor:
Rocco Swantusch/Autoflotte
Lesezeit:
2 min
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Für richtig Volumen unter den Importeuren sorgte 2022 Skoda. Nachdem auch der Octavia wieder vom Band rollen kann, kletterten die Zahlen auf über 68.000 Einheiten (plus 5,5 Prozent). Mit Abstand, aber mit Riesentempo bremst sich Seat – oder besser Cupra – dahinter ein: 43.400 Einheiten bedeuten einen Zuwachs von 56 Prozent. Dann tut sich eine Lücke auf im Portfolio. Etwa auf gleichem Niveau landen Toyota und Renault bei jeweils knapp über der 20.000er Marke. Wobei die Japaner leicht zugewinnen (6,3 Prozent) konnten und die Franzosen deutlich Federn ließen (minus 27 Prozent).


Die populärsten Import-Fahrzeuge 2022 im Fuhrpark

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Zulassungen Importeure 2022 - MG kommt

Dass das Jahr für jene gut lief, die Fahrzeuge mit E-Motoren schnell liefern konnten, lässt sich an der Wachstumskurve des Konzern-Duos Hyundai und Kia nachvollziehen. Hyundai legte ein Fünftel drauf auf nun 22.000 Einheiten, der Bruder Kia legte sogar um 30 Prozent zu auf ein 16.500er-Niveau. Das ist in etwa die Fallhöhe für Fiat, Volvo und Tesla. Die Schweden treten dabei auf der Stelle (plus 1,2 Prozent), Tesla rast nach vorn (plus 66 Prozent) und wird etwas überraschend beim Wachstum von Fiat gestellt (plus 85 Prozent).

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Wobei die Italiener im Flottenmarkt im Grunde nur noch den 500er zum Kunden bekommen, denn von insgesamt 16.800 Verkäufen heißt in 14.000 Fällen das Objekt der Begierde Cinquecento. Der Stellantis-Bruder Peugeot schloss 2022 so ab, wie er bereits 2021 aus dem Jahr trat, bei gut 11.000 Einheiten.


Top Ten Flottenzulassungen 2022

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Dacia verkauft mittlerweile mehr Fahrzeuge in Firmenflotten oder an Gewerbekunden als Citroen. Beide liegen zwischen 6.500 und 6.100 Einheiten, aber mit gänzlich konträren Vorzeichen (plus 69 Prozent und Minus 16 Prozent). Mazda gesellt sich mengenmäßig dazu, zählt aber definitiv zum Kreis der Gewinner mit einem Drittel mehr verkaufter Autos. Über ein dickes Plus jubeln auch Polestar –was zu erwarten war und dennoch eine Bestätigung fürs Produkt und den Service ist –­ und DS – was überrascht, aber zeigt, das Dranbleiben sich lohnt.

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Beiden legen um etwas über 160 Prozent zu, was in der Spalte „Verkäufe“ mal 2.563 und mal 1.574 Einheiten erscheinen lässt. Dazwischen liegt mit MG einer jener neuen Vertreter aus China, die gerade erst angefangen haben, die deutschen Fuhrparks in den Blick zu nehmen.

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