Seit 1. Juli 2004 müssen Autofahrer für die Benutzung italienischer Autobahnen tiefer in die Tasche greifen. Durchschnittlich um 2,26 Prozent hat die italienische Autobahngesellschaft Autostrade die Mautgebühren angehoben, teilte der österreichische Automobilclub ÖAMTC jetzt mit. "Andere Autobahnbetreiber werden ebenfalls ihre Tarife ab 1. Juli erhöhen oder haben sie bereits verteuert", ergänzte Tanja Gems, Touristikexpertin des Clubs. Mit Hilfe der zusätzlichen Einnahmen aus der Maut ist nach Auskunft der Betreibergesellschaften ein Ausbau der Autobahnen von zwei auf drei Spuren geplant. Außerdem sollen Sicherheitseinrichtungen installiert wird, hieß es weiter. (pp)
Höhere Autobahn-Maut in Italien
Preise steigen um durchschnittlich 2,26 Prozent