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Ladepunkte von Roaming-Partnern: NewMotion vereinfacht Preisstruktur

Mit einem einfacheren Tarifmodell will NewMotion die Preistransparenz an der Ladesäule verbessern.
© Foto: Newmotion

Die Preise an öffentlichen Ladestationen sind für E-Autofahrer häufig intransparent und komplex. Deshalb reduziert die Shell-Tochter ab Juli die Anzahl der Tarife an allen von Roaming-Partnern betriebenen Ladepunkten deutlich.


Datum:
23.06.2021
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NewMotion führt teilweise Festpreise für die Nutzung der von Roaming-Partnern betriebenen Ladepunkten in Deutschland. Man reduziere die Anzahl unterschiedlicher Roaming-Tarife von derzeit über 240 auf vier Preise, teilte die Shell-Tochter mit. Die neue Tarifstruktur für NewMotion- und Shell Recharge-Kunden gelte ab der Woche vom 1. Juli 2021.

Den Angaben zufolge können die Nutzer die exakten Preise für AC- und DC-Ladevorgänge in der App einsehen und somit auch die an ihrem bevorzugten Ladepunkt gültigen Preise herausfinden. Der Preis an allen öffentlichen Partner-Ladepunkten basiert auf dem kWh-Verbrauch und beinhaltet eine Transaktionsgebühr. An den eigenen Ladepunkten im deutschen Netz gelten nach wie vor andere Tarife. Der Überblick:

  • NewMotion Ladepunkte: variabel
  • Shell Recharge Schnellladepunkte: 59 Cent/kWh
  • Andere Ladepunkte (Betreiber mit kWh-Preis): 46 Cent/kWh
  • Andere Ladepunkte (Betreiber mit kWh- und Minuten-Preis): 46 Cent/kWh + 2 Cent/min
  • Andere Schnellladepunkte: 64 Cent/kWh
  • Ionity Ladepunkte: 81 Cent/kWh

Höhere Preistransparenz verbessert Ladeerlebnis

Klaus Schmidt-Dannert, Regional Manager DACH bei NewMotion, erklärte: "Mit unserem neuen Tarifmodell können E-Autofahrer in Deutschland die von NewMotion-Partnern betriebenen öffentlichen Ladepunkte zu eindeutigen und attraktiven Preisen nutzen. Die vereinfachte Preisstruktur ermöglicht es nicht nur, den Endpreis eines Ladevorgangs deutlich einfacher zu berechnen, sondern erhöht auch die Vergleichbarkeit von Preisen. Dadurch ist es attraktiver, eine Ladekarte für das Laden zu Hause, am Arbeitsplatz und unterwegs zu nutzen. Das verbessert das Ladeerlebnis in unserem Roaming-Netzwerk."

Zusätzlich sollen Flottenbesitzer die Gesamtbetriebskosten ihres Fuhrparks einfacher berechnen und sie mit den Kosten für Verbrenner vergleichen können. Die neue Preisstruktur kommt außerdem Fahrern zugute, die ihre Heimatregion häufig verlassen und in Gegenden laden, in denen sie die Preise nicht kennen. Schmidt-Dannert: "NewMotion setzt sich für eine CO2-ärmere Welt ein und bietet zahlreiche integrierte Services mit Shell. Shell unterstützt die Energiewende und bietet Kunden bequeme und einfache Lademöglichkeiten in seinem wachsenden Netzwerk." Zudem investiere man beispielsweise in Schnellladepunkte an seinen Tankstellen.

Das Roaming-Netzwerk von NewMotion zählt zu den größten Europas und bietet derzeit Zugang zu mehr als 200.000 Ladepunkten in über 35 Ländern. In Deutschland hat der Anbieter über 200 Roaming-Partner. (red)

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