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Starcar Europa Service Group: Personalwechsel an der Spitze

Starcar Europa Service Group AG: Marcus Hungerkamp, Nima Kalantari, Marcus Hoff.
© Foto: Starcar Europa

Nach über 25 Jahren im Unternehmen wechselt der bisherige Vorstand Markus Hoff in den Aufsichtsrat.


Datum:
12.12.2022
Autor:
Autoflotte
Lesezeit:
2 min
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Nach über 25 Jahren ist Schluss: Der bisherige Vorstand der Starcar Europa Service Group AG, Markus Hoff, wechselt in den Aufsichtsrat. In dem Zusammenhang übergibt er als einer der maßgeblichen Köpfe der Starcar Europa seine operativen Tätigkeiten zum Jahreswechsel an seine Nachfolger Marcus Hungerkamp und Nima Kalantari, welche in den Konzernvorstand berufen werden sollen.

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Derweil werden Marcus Hungerkamp als Vorstandsvorsitzender der Europa Service Mobility Partners AG und Nima Kalantari als Geschäftsführer der Star Car GmbH Kraftfahrzeugvermietung in den Vorstand der Starcar Europa Service Group AG nachfolgen. So sehen Vorstandsvorsitzender Jens E. Hilgerloh und Finanzvorstand Detlef Kehler die neue Konzernspitze für die Herausforderungen der Zukunft auch weiterhin optimal aufgestellt.


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Starcar: Hoff künftig Aufsichtsrat

"Nach fast 13 Jahren als Vorstand für die Bereiche Vertrieb, Flotte und IT ist es für mich an der Zeit, zukünftig im Rahmen von verschiedenen Projekten innerhalb und außerhalb der Unternehmensgruppe strategisch beratend tätig zu sein", sagt Markus Hoff. "Außerdem gibt es auf der Welt noch so viele schöne Orte, die ich noch nicht gesehen habe", gibt der 53-Jährige einen Ausblick auf seine künftigen Tätigkeiten.

Vorstandsvorsitzender Jens E. Hilgerloh: "Markus ist nicht nur für Mitarbeitende, Lizenznehmer und Lieferanten ein hochgeschätzter Vorgesetzter und Geschäftspartner gewesen. Für mich ist er über die Jahrzehnte auch zu einem engen Freund und Vertrauten geworden, mit welchem wir neben großen Erfolgen ebenso Täler durchschritten haben. Das hat uns sehr zusammengeschweißt. Der Konzern und ich persönlich haben ihm sehr viel zu verdanken und natürlich respektieren wir seine Entscheidung. Umso mehr freut es mich, dass er der Gesellschaft auch zukünftig mit seiner Expertise als Aufsichtsrat zur Verfügung steht."

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