-- Anzeige --

Umfrage: Das wollen Autokäufer für digitale Dienste zahlen

Digitale Dienste werden im Auto immer wichtiger.
© Foto: VW

Die Hersteller dürften in Zukunft zunehmend zu Software-Anbietern werden. Autofahrer fänden entsprechende Angebote einer Studie zufolge interessant und würden dreistellige Abo-Gebühren zahlen.  


Datum:
02.06.2022
Autor:
SP-X
Lesezeit:
1 min
NOCH KEINE Kommentare

-- Anzeige --

Eine große Mehrheit der deutschen Autofahrer will digitale Dienstleistungen im Fahrzeug nutzen. In anderen Ländern ist die Offenheit jedoch größer – und auch die Zahlungsbereitschaft, wie eine Umfrage der Beratungsagentur Bearing Point ergeben hat. Demnach äußerten 87 Prozent ein generelles Interesse am Download kostenpflichtiger Zusatz-Software, etwa für Navigation, Fahrerassistenz oder Entertainment.

Pro Jahr würden die Deutschen im Schnitt bis zu 214 Euro für derartige Over-the-Air-Dienste ausgeben. Damit liegt die Digitalisierungsbereitschaft klar hinter den USA und China. Dort liegt das Interesse bei 94 Prozent beziehungsweise 99,5 Prozent. Zahlen würden Amerikaner bis zu 300 Euro, die Chinesen 353 Euro.  

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.