Umfrage: Gas ist die erste Alternative

04.09.2013 10:54 Uhr
VW Eco Up
Ergebnis: 2,4 Prozent der Autofahrer touren mit Auto- oder Erdgas. Insgesamt sieben Prozent zeigen Interesse an dem Kraftstoff.
© Foto: VW

Laut dem aktuellen ADAC "Pkw-Monitor" wollen nur 1,5 Prozent der 4.000 befragten Mitglieder des Automobilclubs ein Elektroauto kaufen, eine Neuanschaffung mit einem Gas-Antrieb ziehen bereits knapp sieben Prozent in Erwägung. Aktuell fährt keiner der Befragten ein Elektroauto, lediglich 0,2 Prozent nutzen ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb, Gas treibt 2,4 Prozent der Pkw an.

Benzin- und Dieselmotoren sind nach wie vor die bevorzugten Antriebsformen beim Kauf eines Neuwagens. Knapp 70 Prozent der Befragten fahren aktuell einen Benziner, erneut für diesen Antrieb würden sich bei einem Kauf jedoch nur 47,7 Prozent entscheiden. Fahrzeuge mit Diesel-Motor besitzen derzeit 27,7 Prozent, erneut diese Antriebsart wählen würden rund 30 Prozent. Knapp 20 Prozent können sich vorstellen, künftig in mit Hybrid, Gas oder Elektromotor angetriebenen Wagen unterwegs zu sein.

Mit dem Pkw-Monitor, der zweimal jährlich erscheint, ermittelt der ADAC aktuelle Markttrends unter seinen Mitgliedern. (se)

MEISTGELESEN


STELLENANGEBOTE


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!


NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.