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Unternehmen: Mastercard und Mercedes-Benz investieren in Ryd

Nutzer von Ryd Pay können inzwischen bei einigen Mineralölgesellschaften wie bei der Deutschen Tamoil den Kraftstoff direkt über das Smartphone bezahlen.
© Foto: Thinxnet

Das deutsche IoT/Fintech-Start-up Ryd hat für den europäischen Rollout eine Finanzierungsrunde in zweistelliger Millionenhöhe abgeschlossen.


Datum:
22.01.2020
1 Kommentare

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Als strategische Investoren steigen Mastercard und Mercedes-Benz in das Fintech-Unternehmen Thinxnet ein, das die Connected-Car-Plattform Ryd mit den Schwerpunkten Ryd Pay und Ryd Box auf den Markt gebracht hat. Das verkündete Oliver Götz, Gründer und Executive Chairman von Thinxnet, am Mitte Januar 2020 auf dem Uniti Cards- und Automations-Forum in Hamburg. Neben Kapital gewinnt das Münchner Unternehmen vor allem wichtige strategische Partner für das mobile Bezahlen an der Tankstelle.

Damit soll nach erfolgreichen Kooperationen in der Vergangenheit die Zusammenarbeit für den geplanten europäischen Rollout Fahrt aufnehmen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Ryd bereits aktiv. Im nächsten Schritt folgen Benelux sowie Spanien und Portugal. Bis 2024 soll Ryd Pay EU-weit mobiles Bezahlen direkt an der Zapfsäule möglich machen.

Mastercard und Mercedes-Benz sind laut Götz die "richtigen Strategen" für das Unternehmen, denn die Kombination aus Technologieunternehmen im internationalen Zahlungsverkehr und Automobilhersteller bringe die optimalen Voraussetzungen für ein starkes Wachstum von Ryd Pay. "Bezahlvorgänge werden zukünftig nicht nur per Smartphone, sondern auch immer häufiger direkt vom Auto initiiert werden. Wir möchten mit unseren zukunftsweisenden Technologien das Auto zu einer sicheren Bezahlplattform machen", ergänzt Jason Lane, Executive Vice President, Market Development, Europe. Für die Nutzer bedeute das mehr Komfort und Service. Gleichzeitig können die Tankstellen ihre Kosten am POS und die mit dem Bargeldbestand verbundenen Risiken reduzieren. (ab)

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KOMMENTARE


Petra Wuermtal

26.01.2020 - 15:09 Uhr

In meinem Handwerksbetrieb mit 34 KFZ habe ich bereits vor einem Jahr auf ryd gesetzt und meine Flotte vernetzt. Alle Autos nutzen das schnelle ryd pay an den noch wenigen Akzeptanzstellen. Gut dass ich auf das richtige Pferd gesetzt habe!


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