Unzumutbarkeit der freien Werkstatt bei fiktiver Abrechnung

19.12.2019 06:00 Uhr

Für die Frage der Zumutbarkeit einer Verweisung auf eine freie Werkstatt bei fiktiver Abrechnung der Reparaturkosten ist auf den Zeitpunkt des Unfalls abzustellen. Eine nach dem Unfall erstmalig erfolgte Inspektion in einer freien Werkstatt ändert an der Unzumutbarkeit der Verweisung aufgrund der zuvor ausschließlich in markengebundenen Werkstätten erfolgten Inspektionen nichts.

AG Hannover, Entscheidung v. 12.10.2018, Az. 410 C 82 89/17, NZV 2019, 595

MEISTGELESEN


STELLENANGEBOTE


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!


NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.