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Ausgabe 07/2020

Entzug der Fahrerlaubnis bei Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung

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© AUTOFLOTTE

Beim Vorliegen einer einfachen Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung ist eine Aufforderung, Fahreignungsgutachten vorzulegen, i. d. R. erst dann zulässig, wenn Verstöße gegen Verkehrsvorschriften bekannt geworden oder fahreignungsrelevante Ausfallerscheinungen aufgetreten sind.

VGH München, Entscheidung v. 25.3.2020, Az. 11 CS 20.203, NJW 2020, 1692

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