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von 18: Der Smart #5 fällt per se auf. Besonders das knallige Rot passt zur spurtstarken Brabus-Version, die jedoch nicht viel mehr kann, als brutal beschleunigen.
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von 18: Die Displays im Smart #5 lassen sich einfach deaktivieren. Musik und Navi "laufen" weiter und können via Kombiinstrument und Head-up-Display eingesehen werden.
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von 18: Sennheiser steuert das phänomenale Soundsystem bei. Das gibt es im Smart #5 nicht als Einzeloption, sondern nur in einigen Ausstattungslinien.
Bild 12
von 18: Manuell klappt man hingegen die Lehne der Rückbank um. Ein Verschieben der Bank ist nicht möglich, wohl aber die Verstellung des Lehnenwinkels.
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von 18: Die Ladeklappe öffnet und schließt auf Fingerdruck elektrisch, der Stopfen auf dem DC-Anschluss ist fummelig. Gut: Der Ladeanschluss im Smart #5 ist beleuchtet.
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von 18: Oben auf dem Dach thront die Kamera, die das Bild in den Innenspiegel überträgt. Die Kamera für die Einparkhilfe ist, wie gewohnt, auch beim Smart #5 über dem Nummernschild platziert.
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von 18: Das Tagfahrlicht des Smart #5 ist markant, ebenso die Beleuchtung nachts, die vorn und hinten in Segmenten von links nach rechts reicht.
Bild 18
von 18: Brabus steht drauf, ist aber nicht drin. Der Smart #5 ist ein exzellentes Elektroauto, nicht unbedingt als Brabus, aber es gibt fünf weitere Ausstattungslinien, von denen alle bis auf die Basisversion empfehlenswert sind. Der #5 Brabus kostet übrigens in Deutschland 61.000 Euro. Und in China? 43.360 Euro. Und in China gibt es den #5 auch als Plug-in-Hybrid mit 1,5-Liter-Turbo und einem bis zu 41 kWh großen Akku. Das wäre doch auch was für Europa.
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Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.