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Facelift für Nissan Qashqai

Bald auch teilautonom unterwegs

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Mit aufgefrischtem Design schickt Nissan sein Erfolgsmodell Qashqai die zweite Lebenshälfte.
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Nissan liftet den Qashqai, macht das Kompakt-SUV schicker und komfortabler. Auf die spektakulärste Änderung müssen Kunden aber noch warten.

Mit aufgefrischtem Design geht der Nissan Qashqai im Juli in seine zweite Lebenshälfte. Neben einer modifizierten Frontgestaltung mit neuem Kühlergrill, besserer Geräuschdämmung und optimiertem Fahrwerk hält bei dem beliebten Kompakt-SUV auch Technik für das autonome Fahren Einzug – allerdings wohl erst im kommenden Jahr. Spätestens im März 2018 soll der Crossover auf der Autobahn zeitweise selbstständig die Spur halten, bremsen und Gas geben können. Ähnliche Systeme bieten bislang nur wenige Hersteller an, die meisten davon sind im Premiumsegment zu finden.

Unverändert bleibt die Motorenpalette. Als Basistriebwerk fungiert ein 1,2-Liter-Vierzylinderbenziner mit 85 kW / 115 PS, darüber rangiert ein 120 kW / 163 PS starker 1,6-Liter-Vierzylinder. Auf Dieselseite stehen zwei Motoren mit 1,5 und 1,6 Litern Hubraum sowie 81 kW / 110 PS beziehungsweise 96 kW / 130 PS zur Wahl. Letzterer wird wohl wieder mit Allradantrieb zu haben sein. Preise nennt der Hersteller noch nicht. Aktuell startet die Preisliste bei 16.800 Euro netto. Für Anfang 2019 wird bereits die dritte Generation von Nissans Erfolgsmodell erwartet. (sp-x)

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