suchen
Neuer Honda Jazz

Mit Hybrid und Zauber-Sitzen

13
1180px 664px
Der neuen Honda Jazz wird es ab kommenden Jahr in zwei Modellvarianten geben.
©

Den neuen Honda Jazz wird es nur noch als Hybriden geben. Das ist gut für den CO2-Ausstoß. Gut für die Optik ist eine neue Modellvariante.

Der neue Honda Jazz geht in Europa ausschließlich mit Hybridantrieb an den Start. Die vierte Generation des japanischen Kleinwagens kommt Mitte 2020 auf den Markt. Einen Preis nennt der Hersteller noch nicht. Der aktuelle Jazz startet in Verbindung mit einem 75 kW / 102 PS starken 1,3-Liter-Benziner ab rund 14.500 Euro netto.

Honda setzt beim neuen Jazz auf das bekannte Zwei-Motoren-System aus dem Kompakt-SUV CR-V. Der Verbrennungsmotor wirkt dort in der Regel nicht direkt auf die Räder, sondern treibt stattdessen einen Generator an, der Strom für einen Elektromotor produziert. Genaue Daten zum Verbrenner und zu den E-Motoren verrät Honda noch nicht. Denkbar wäre eine Kombination mit den bereits bekannten Vierzylinder-Benzinern aus dem aktuellen Jazz-Angebot, dem 1,3-Liter-Benziner oder dem 1,5-Liter mit 96 kW / 130 PS.

Bildergalerie

Optisch bleibt der Neue seinem bewährten Stil treu, greift aber beim Frontdesign Elemente des rein batterieelektrischen Fahrzeugs Honda e auf und fährt nun mit schmaleren A-Säulen vor. Neu ist die Modellvariante "Crosstar", die die optische SUV-Karte zieht und über mehr Bodenfreiheit, ein eigenständiges Kühlergrill-Design und eine integrierte Dachreling verfügt. Angaben zu den Außenmaßen und dem Kofferraumvolumen gibt es derzeit nicht, der Jazz dürfte aber wie gehabt mit einer Länge von rund vier Metern an den Start gehen.

Der Innenraum ist luftig gestaltet, neue Sitze sollen den Komfort verbessern und besseren Halt geben. Im Fond gibt es weiterhin die sogenannten "Magic Seats", die eine vielseitige Sitzkonfiguration und damit eine gute Variabilität ermöglichen. Außerdem halten moderne Infotainmentsysteme samt Smartphone-Integration Einzug. Bei den Assistenzsystemen nutzt Honda nun eine hochauflösende Kamera, die die bisherige Kombination aus Kamera und Radar ersetzt und so zu präziseren Ergebnissen führen soll.

Die aktuelle dritte Auflage des Jazz ist seit 2015 auf dem Markt. Der Vorgänger war zwischen 2011 und 2015 bereits mit einem Hybridantrieb zu haben. (SP-X)

360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Kleinwagen:

Modellplaner



Fotos & Videos zum Thema Kleinwagen

img

Kia Rio (2021)

img

Opel Corsa-e GS-Line

img

ADAC Pannenstatistik 2020

img

Toyota Yaris Cross

img

Weltweite Kleinwagen-Bestseller 2019

img

Fiat 500e "la Prima" (2021)


Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2020 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Autoflotte-Umfrage, Teil 3

Wie ist die Stimmung bei den Fuhrpark-Dienstleistern?

In Zeiten von Corona ist die Unsicherheit bei den Fuhrparkprofis spürbar, aber es gibt auch Lichtblicke. Autoflotte hat der Branche aktuell den Puls gefühlt. Im...


img
Marktanalyse

Corona schwächt Nachfrage nach E-Dienstwagen

Dank Umweltbonus und Steuervorteil sind elektrische Firmenautos eigentlich eine lohnende Sache. Trotzdem stockt aktuell die Nachfrage.


img
Mercedes-Benz EQV

Reichweite kostet

Der rein elektrisch angetriebene Großraumvan Mercedes EQV bietet eine XXL-Batterie auf Tesla-Niveau. Entsprechend fallen auch die Preise aus.


img
Kia Rio Facelift

Fit für den Sommer

2017 hat Kia eine Neuauflage seines Kleinwagenmodells Rio ins Rennen geschickt. Die erhält nun ein umfangreiches Technik-Upgrade.


img
EnBW und Mobility Concept

Grundstein für Deutschlands größte Elektroflotte gelegt

EnBW hat zusammen mit Mobility Concept ein spezielles Autoleasing-Angebot für rund 14.000 Mitarbeiter des Energieversorgers entwickelt. Das Programm, das sich auf...