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Tesla streicht Basisvarianten

Model S und X werden teurer

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Die großen Tesla-Modelle werden teurer.
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Für die großen Tesla-Modelle gibt es künftig nur noch große Akkus. Der Preis für die E-Mobile steigt dadurch deutlich.

Tesla streicht die Einstiegsvarianten seiner E-Autos Model S und Model X. Ab Mitte Januar werden keine Bestellungen für die Ausführungen mit dem 75-kWh-Akku mehr angenommen, wie Unternehmens-Chef Elon Musk nun angekündigt hat.

Wer eines der beiden Modelle kaufen will, muss künftig also deutlich mehr bezahlen. Die Elektro-Limousine Model S etwa kostet in der aktuellen Basisvariante 60.504 Euro netto, die nächstgrößere mit 100-kWh-Akkus gibt es ab rund 92.000 Euro netto. Durch die Preiserhöhung fällt auch die Qualifikation für die deutsche Elektroautoprämie weg. Allerdings läuft diese nach aktuellem Stand ohnehin im Juni 2019 aus. Ob es eine Verlängerung gegen wird und wenn ja, zu welchen Konditionen, ist noch unklar.

Dass Tesla die schwächeren Batterien aus dem Angebot streicht, ist nicht ungewöhnlich. Bereits 2013 wurde die damalige Basisausführung mit 40 kWh gestrichen, auch die Varianten mit 60 und 70 kWh sind mittlerweile nicht mehr zu haben. Der Hersteller begründete die Streichungen in der Regel mit zu geringer Nachfrage. Im aktuellen Fall könnte zusätzlich eine Rolle spielen, dass die Marke den Preisabstand zum neuen Einstiegsmodell Model 3 groß halten will, das im Februar hierzulande für etwa 50.000 Euro ohne Mehrwertsteuer auf den Markt kommt. (SP-X)

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