Die Zukunft des Fahrtenbuchs ist digital. Laut einer aktuellen Vimcar-Umfrage setzen zwar schon heute 44 Prozent aller Dienstwagen-Fahrerinnen und -Fahrer, die für die Versteuerung ihrer Privatfahrten ein Fahrtenbuch nutzen, auf eine digitale Lösung.
In Zukunft werden es aber noch deutlich mehr. Denn die digitale Fahrterfassung ist in jüngeren Zielgruppen besonders beliebt. So haben sich in der Altersgruppe zwischen 25 und 34 Jahren mit 62 Prozent fast zwei Drittel für ein digitales Fahrtenbuch entschieden, in der Gruppe der 35- bis 44-Jährigen ist der Anteil mit 47 Prozent ebenfalls überdurchschnittlich hoch.
Mit dem Fahrtenbuch Steuern sparen
"Die Digitalisierung macht auch vor dem Fahrtenbuch nicht halt", unterstreicht Felix Schmidt, Chief Product & Technology Officer bei der Vimcar Muttergesellschaft Shiftmove. "Dienstwagen-Fahrerinnen und -Fahrer profitieren dabei nicht nur von schneller, einfacher und finanzamtskonformer Fahrterfassung. Nach unseren Berechnungen sparen sie mit einem Fahrtenbuch pro Jahr und Fahrzeug im Schnitt auch 2.617 Euro Steuern."
Dienstwagen-Fahrer aus Haushalten der mittleren Einkommensklasse entscheiden sich ebenfalls besonders häufig für die digitale Variante des Fahrtenbuchs (59 Prozent). Auch in der oberen Einkommensklasse befindet er sich mit 46 Prozent noch über dem Wert aller Befragten.
Wer sich einmal für ein digitales Fahrtenbuch entschieden hat, bleibt übrigens langfristig von dieser Lösung überzeugt. Denn kein Befragter ist je vom digitalen Fahrtenbuch zur Papier-Variante gewechselt.
Vimcar: Benutzerfreundlichkeit wichtiges Argument
Wer sich grundsätzlich für ein digitales Fahrtenbuch entscheidet, formuliert bei der Wahl des spezifischen Anbieters klare Kriterien: Besonders wichtig sind laut der Umfrage die Benutzerfreundlichkeit der Software beziehungsweise der App (49 Prozent), die automatische Erfassung der Fahrten zum Beispiel durch GPS (38 Prozent) sowie die Zertifizierung hinsichtlich steuerrechtlicher Vorgaben beziehungsweise die Akzeptanz durch die Steuerbehörde, sprich das Finanzamt (31 Prozent).