Die Kazenmaier Leasing GmbH erweitert ihr Portfolio um ein Dienstautoleasing für Elektrofahrzeuge. Das Angebot richtet sich auch an Beschäftigte, die keinen klassischen Anspruch auf einen Firmenwagen haben. Möglich wird das Leasing über eine Entgeltumwandlung: Die monatliche Rate wird aus dem Bruttogehalt finanziert, ohne dass der Arbeitgeber die Kosten übernehmen muss.
"Mit dem Dienstauto erweitern wir unser Produktportfolio um einen Mobilitätsbenefit, der unsere Erfahrung im Fahrzeugleasing mit dem bewährten Prinzip des Dienstradleasings verbindet", sagt Alex Chung-Uh Han, Leiter Benefitleasing bei Kazenmaier Leasing.
Zur Auswahl stehen vorkonfigurierte E-Autos verschiedener Fahrzeugklassen – vom Kleinwagen bis zum SUV. Voraussetzung ist ein Rahmenvertrag zwischen dem Unternehmen und Kazenmaier. Darin werden unter anderem die Teilnahmeberechtigung der Beschäftigten sowie eine maximale Umwandlungsrate festgelegt.
Über ein Online-Portal können Mitarbeitende anschließend anhand ihrer persönlichen Daten berechnen, wie hoch die monatliche Leasingrate ausfällt und welche Auswirkungen sie auf das Nettogehalt hat. Entscheiden sie sich für ein Fahrzeug, wird die Bestellung vom Arbeitgeber freigegeben.
Die Leasingrate deckt bereits wichtige Leistungen wie Versicherung, Wartung und Reifen ab. Lediglich die individuellen Ladestromkosten kommen hinzu. Nach Ablauf des Leasingzeitraums besteht weder ein Übernahmerisiko noch ein Restwertrisiko. Zusätzliche finanzielle Vorteile entstehen durch die Entgeltumwandlung und die Großkundenkonditionen, die Kazenmaier an seine Kunden weitergibt.