-- Anzeige --

Skoda: Mehr als ein Facelift beim Superb

Die Limousine und der Combi des Oberen Mittelklasse-Modells Skoda Superb erhielten ein Facelift.
© Foto: Skoda


Datum:
05.04.2013
NOCH KEINE Kommentare

-- Anzeige --

Modellgepflegt rollt der Skoda Superb als Limousine und Combi Mitte April auf die Shanghai Motorshow und Ende Juni zum Händler. Die Neuheiten an der Front reichen bis zur A-Säule. Kühlergrill, Firmenlogo, Front- und Nebelscheinwerfer, Stoßfänger, vorderer Kotflügel und die Kühlerhaube – alles wurde leicht verändert. Erstmals sollen für den Tschechen auch Bi-Xenon-Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht erhältlich sein.

Am Heck fallen die Rückleuchten auf, die aus drei LED-Streifen bestehen. Zwei Dreieckselemente prangen von der Heckklappe. Als Metallic-Lackierungen kommen beim Facelift die Nuancen Metal-Grau und Moon-Weiß dazu. Die 16- bis 18-Zoll-Leichtmetallfelgen wurden ebenfalls überarbeitet.

Start-Stopp ist Serie für Diesel

Im Interieur erwarten den Käufer neuen 3- und 4-Speichen-Lenkräder, neue Stoffe und Muster für die Sitzbezüge und neue Dekore. Die überarbeiteten Motoren werden laut dem Importeur dank dem in allen Dieseln und im kleinsten Benziner (1,4 TSI, 125 PS) serienmäßigem Start-Stopp-System samt Rekuperationstechnik bis zu 19 Prozent sparsamer.

Der Sparmeister Superb GreenLine soll 4,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen (CO2-Wert: 109 g/km). Das 140 PS starke 2,0-TDI-Aggregat in der 4x4-Version wird per Handschalter bedient die 170-PS-Version erhält ein sechsstufiges Doppelkupplungsgetriebe. Die gewohnt guten Raumvorteile bringt auch der überarbeitete Tscheche mit. Der Kofferraum fasst zwischen 595 Liter (Limousine) und 633 Liter (Combi). Bei umgeklappter Rückbank wächst der Platz auf 1.700 bis 1.865 Liter an.

Twindoor Heckklappe

Clever: Der Beifahrersitz kann nun auch von hinten elektrisch verschoben werden. Und: In der Tür lässt sich ein Regenschirm verstauen. Die Twindoor Heckklappe kann in zwei Stufen angehoben werden: Es lassen so sich entweder der Kofferraumdeckel oder die gesamte Heckklappe samt Heckscheibe öffnen. Auch mit Ablageflächen geizt die VW-Marke nicht.

Es gibt unter anderem: Eine Jumbo-Box in der Mittelkonsole, Ablagefächer in den Türen und unter dem Beifahrersitz, ein Brillenfach und Ablagen in der Mittelarmlehne der Rücksitzbank. Der Kofferraum hat einen optionalen doppelten Ladeboden, abschließbare Ablagen, Taschenhaken, Verzurr-Ösen und optionale Haltenetze.

Reifendruckkontrollsystem ab Elegance aufpreisfrei

Als Helfer kommt der Automatic Parking Assistant an Bord. Zu den Komfort-Features zählen das elektrische Schiebedach mit integrierten Solarzellen in der Limousine, das elektrische Panorama-Glasschiebedach im Combi, das automatische Schließ- und Startsystem Kessy, Klimaanlage und vier moderne Audio- und Navigationssysteme. Serienmäßig befinden sich ESP, ABS und Bremsassistent im neuen Superb.

Optionale Features sind das Frontscheinwerfersystem Adaptive Frontlight System, die Müdigkeitserkennung Driver Activity Assistant sowie der Berganfahrassistent. Ab dem Niveau Elegance wacht eine elektronische Reifendruckkontrolle serienmäßig über die Pneus. Bis zu neun Airbags, Dreipunkt-Sicherheitsgurte und höhenverstellbare Kopfstützen runden das Bild des Modelles der Oberen Mittelklasse ab. (rs)


Skoda Superb (Facelift)

Skoda Superb (Facelift) Bildergalerie

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.