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VW Nutzfahrzeuge: Behörden setzen weiter auf T6, Crafter & Co

Der VW Crafter für das BAG wird direkt im polnischen Werk Września umgerüstet, unter anderem mit Anhaltesignalgebern sowie umfangreichen Büroeinbauten im Fahrgastraum und Heckbereich.
© Foto: VW Nutzfahrzeuge

VW Nutzfahrzeuge blickt 2020 auf ein konstantes Geschäft mit Flottenkunden wie dem BAG und dem THW zurück. Für den Hersteller stehen spezifische Lösungen bereits am Werk im Fokus.


Datum:
21.12.2020
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Mit seinen leichten Nutzfahrzeugen zählt VWN zu den wichtigen Partnern der Länder- und Bundesbehörden in Deutschland. Auch im ablaufenden Geschäftsjahr, dessen Verlauf massiv durch die Covid-19-Pandemie beeinflusst wurde, blieben die Auslieferungen an diese speziellen Flottenkunden konstant. Das gab der Hersteller in Hannover bekannt.

"Mit vielen unserer Behördenkunden verbindet uns eine langjährige Zusammenarbeit. Kundenorientiert auf die Erfordernisse der speziellen Einsatzzwecke der Behördenkunden einzugehen, ist seit jeher unser Anspruch. Mit unseren neuen Fahrzeuggenerationen bieten wir jetzt auch digitale Produkte und modernste Assistenzsysteme an und unseren Kunden damit einen weiteren Mehrwert", sagte Gerrit Starke, Leiter Vertrieb Deutschland.

Ein langjähriger Kunde bei VWN ist das Bundesamt für Güterverkehr (BAG). T6 und auch die neue Generation T6.1 kamen und kommen zum Einsatz beim BAG, unter anderem für die Kontrolle der Einhaltung der Autobahnmaut für Lkw auf Bundesautobahnen und ausgewiesenen Bundesstraßen.

Als Überwachungsfahrzeug und rollendes Büro ist seit einiger Zeit auch der Crafter für das BAG unterwegs. Er wird direkt im polnischen Werk Września umgerüstet, unter anderem mit Anhaltesignalgebern sowie umfangreichen Einbauten im Fahrgastraum und Heckbereich. Die Crafter sind mit dem Schriftzug "Bundesamt für Güterverkehr" versehen und wurden im typischen reflexsilberfarbenen BAG-Design ausgeliefert. 2020 wurden insgesamt 46 Fahrzeuge von VWN über einen auf Behördenfahrzeuge spezialisierten Händler an das Bundesamt geliefert.

Moderne und maßgeschneiderte Lösungen braucht auch das Technische Hilfswerk (THW), damit die freiwilligen Helferinnen und Helfer in den Ortsverbänden für den Zivil- und Katastrophenschutz gerüstet sind. Die VW-Transporter sind vor allem als Mannschaftstransportwagen im Einsatz. Zwei Typen wurden in diesem Jahr ausgeliefert: Der sogenannte "Mannschaftstransportwagen Ortsverband (MTW OV)" als T6.1 Kombi mit langem Radstand und acht Sitzen dient vor allem für den Transport von Einsatzkräften an die Einsatzstelle. Der "Mannschaftstransportwagen Fachgruppe (MTW FGR)" als T6.1 Kombi mit Allrad und kurzem Radstand, sowie fünf herausnehmbaren Sitzen und mit verschiebbarer Trennwand für den Personentransport oder den Transport von Lasten, ist die sprichwörtliche "geländegängige eierlegende Wollmilchsau".

Die erfolgreiche Lieferanten-Kundenbeziehung zwischen VWN und dem Technischen Hilfswerk besteht bereits seit der zweiten Generation der T-Baureihe, dem T2. Im Corona-Jahr wurden knapp 130 ultramarinblaue T6.1 durch den Spezialausrüster Freytag für das THW umgebaut – mit Blaulichtanlage, Frontblitzer im Kühlergrill, Funkausstattung, zusätzlichen Steckdosen und Trenngitter zum Laderaum sowie Feuerlöscher. Für 2021 wurden bereits 184 T6.1 bestellt. (red)

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