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Gebogene Instrumente

Vom TV ins Auto

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Bosch hat ein gebogenes Display für das Auto entwickelt.
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Bei Fernsehern und Computermonitoren ist das gebogene Display bereits wieder aus der Mode. Trotzdem soll es sich nun im Auto durchsetzen.

Der erste Schritt auf dem Weg zu dreidimensionalen Instrumenten im Auto ist gemacht. Zulieferer Bosch hat für den neuen VW Touareg ein gebogenes Display entwickelt, das neben Tacho und Drehzahlmesser frei wählbare Informationen anzeigt, etwa die Navigationskarte. Die konkave Oberfläche soll es dem Fahrer erleichtern, Informationen im Randbereich der Anzeige wahrzunehmen. Der Hersteller verspricht zudem weniger störende Lichtreflexionen. Nicht zuletzt benötigt es für die gleiche Menge an Informationen rund zwei Zentimeter weniger Bauraumbreite als ein ebener Bildschirm.

Bisher ist die Curved-Technik vor allem von Fernsehern und Computermonitoren bekannt. Dort konnte sie sich nach der Einführung zu Anfang des Jahrzehnts jedoch nicht durchsetzen. Im Auto mit seinem begrenzten Raum für Bildschirme könnte das anders sein. Im Oberklasse-SUV Touareg kostet das digitale Instrument im Paket mit anderen Radio- und Navigationsfunktionen 3.500 Euro Aufpreis. (SP-X)

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Premiere feiert die Curved-Technik im VW Touareg.
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