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Hyundai i30 Facelift

Optisch und technisch nachgewürzt

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Im Sommer kommt der aufgefrischte Hyundai i30 auf den Markt.
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Auf dem Genfer Autosalon, der wegen des Corona-Virus abgesagt wurde, hätte sich Hyundais modifizierter i30 die Ehre gegeben. Vor allem technisch wurde das Kompaktmodell aufgerüstet.

Von Mario Hommen

Hyundai spendiert seiner Kompaktbaureihe i30 ein Facelift. Neben einigen optischen Retuschen umfasst die Modellpflege neue Antriebstechnik und eine Reihe neuer Assistenzsysteme.

Auch künftig wird Hyundai den i30 in den Karosserievarianten Kombi, Schrägheck und als kompakten Fünftürer anbieten. Für alle drei ist die optisch ebenfalls verfeinerte N-Line-Ausstattung verfügbar. Wie bei Facelifts üblich, wurden die Weichteile - also Front- und Heckschürzen - modifiziert. Für Frische sorgen zudem v-fömige Lichtsignaturen beim Tagfahrlicht und den Rückleuchten. Außerdem gibt es neue Außenlacke und Leichtmetallfelgen.

Der Innenraum wurde unter anderem mit modifizierten Lüftungsdüsen, Farben und Oberflächen sowie einem optional erhältlichen 7-Zoll-Digitalcockpit aufgewertet. Der zentrale Touchscreen ist auf 10,25 Zoll Bildschirmdiagonale gewachsen, außerdem beherrscht das Infotainmentsystem die gängigen Konnektivitätsstandards. Wer sich für ein Navigationssystem entscheidet, kann für fünf Jahre Bluelink genannte Telematikdienste nutzen. Zum Laden für Smartphones bietet der i30 künftig eine induktive Ladeschale. Apropos Smartphone: Mit entsprechender App kann der Nutzer seinen i30 auch über weite Distanzen hinweg lokalisieren oder zum Beispiel ver- und entriegeln.

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Mehrere Motoren des i30 werden von 48-Volt-Mildhybridtechnik unterstützt. Die Top-Aggregate, ein 1,5-Liter-Benziner mit 118 kW / 160 PS sowie ein 1,6-Liter-Diesel mit 100 kW / 136 PS, bieten standardmäßig die spritsparende Antriebsunterstützung. Beim 1,0-Liter-Benziner mit 88 kW / 120 PS ist das 48-Volt-System optional erhältlich. Die Basismotoren, ein neuer 1,5-Liter-Benziner mit 81 kW / 110 PS sowie der 1.6er-Diesel mit 85 kW / 115 PS, müssen weiter ohne Hybridtechnik auskommen.

Darüber hinaus gibt es neue Helferlein. Der Notbremsassistent des i30 reagiert künftig auch auf Radfahrer, außerdem gibt es einen Heckkollisionswarner, einen Totwinkel-Kollisionsverhinderer und einen Staufolge-Assistent. Letzterer kann automatisch im Stau anfahren, dem Vordermann folgen und dabei die Spur halten.

Die Markteinführung des neuen i30 hat Hyundai für den Sommer angekündigt. Zu den vermutlich leicht steigenden Preisen gibt es noch keine Informationen. Bislang kostete die Einstiegsversion rund 15.100 Euro ohne Mehrwertsteuer.

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