suchen
Kia Niro

Neue Optik, bessere Vernetzung

1180px 664px
Im Frühsommer kommt der Kia Niro Plug-in-Hybrid mit aufgefrischter Optik in den Markt
©

Kia wertet die Hybridversionen des Niro auf. Neben einigen Äußerlichkeiten sollen vor allem technische Änderungen für mehr Attraktivität sorgen.

Kia spendiert den beiden Hybridvarianten des Niro ein optisches und technisches Upgrade. Ab dem Frühsommer sind sowohl der Niro Hybrid als auch der Niro Plug-in-Hybrid in leicht verändertem Gewand in Deutschland verfügbar. Über Preise macht der Hersteller noch keine Angaben, doch vermutlich werden diese leicht steigen. Derzeit kostet der Niro Hybrid rund 25.400 Euro, für die Plug-in-Hybridversion werden knapp unter 33.000 Euro fällig.

Überarbeitet wurden Front- und Heckschürzen sowie das Design der Leuchten. Neben den Projektionsscheinwerfern hat Kia auch das LED-Tagfahrlicht modifiziert, welches sich künftig in Doppelpfeil-Form präsentiert. Ebenfalls eine modernisierte Lichtgrafik bieten die LED-Rückleuchten, zudem wurden im Heck die Nebelschlussleuchten und Lichtreflektoren neu gestaltet. Neue Leichtmetallfelgen (16 bis 18 Zoll) und Farben runden die Maßnahmen ab.

Eine deutliche Überarbeitung verspricht der koreanische Autohersteller für den Innenraum, der dank neuer Materialien und optischer Änderungen einen qualitativ höherwertigen Eindruck vermitteln soll. Dafür sorgen Softtouch-Materialien auf dem Armaturenbrett sowie Akzente in Glanzschwarz, Silber und Chrom. Neu sind Schaltwippen hinterm Lenkrad für das modifizierte Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Bei den höheren Ausstattungen ersetzt eine elektronische Feststellbremse den bisherigen Handbremshebel. 

1180px 664px
Unter anderem erhalten die Hybridversionen des Kia Niro neue Heckleuchtengrafiken.
©

Neues Telematiksystem "UVO"

Während die Basisversion wie bisher einen 8-Zoll-Touchscreen fürs Infotainmentsystem und eine Instrumenteneinheit mit 4,2-Zoll-Display bietet, sind optional künftig ein 10,25-Zoll-Touchscreen in Kombination mit einer 7-Zoll-Anzeige verfügbar. Außerdem kommt ein neues Telematiksystem namens "UVO" zum Einsatz, welches dank eigener SIM-Karte den Fahrer unter anderem mit Echtzeit-Verkehrsinformationen versorgt oder freie Ladesäulen anzeigt. Außerdem beherrscht UVO gängige e-Call-Funktionen. Schließlich erlaubt die Konnektivitätstechnik über eine App die Abfrage von Daten zum Fahrzeugstatus und zusätzliche Remote-Funktionen.

Die Fähigkeiten der Assistenzsysteme hat Kia für die Niro-Hybride ebenfalls ausgeweitet. Der Abstandstempomat regelt künftig auch im Stop-and-Go-Verkehr. Außerdem gibt es einen aktiven Spurhalteassistenten. (SP-X)

360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Hybridantrieb:





Fotos & Videos zum Thema Hybridantrieb

img

Fahrbericht Toyota Camry

img

Toyota Camry (2020)

img

Lexus RC 300h (2020)

img

Ford Mondeo Turnier Hybrid (2020)

img

Toyota RAV4 (2019)

img

Porsche Cayenne E-Hybrid (2019)


Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2019 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Euro-NCAPCrashtest

Sieben mal fünf

Sterne-Regen in der neuesten Euro-NCAP-Testrunde: Gleich sieben Modelle erhalten die Himmelskörper-Höchstwertung.


img
Gründung

Neues Start-up für Flottenservices

Das Angebot von Ben Fleet Services aus Berlin richtet sich vor allem an kleine und mittlere Fuhrparks. Alle Dienstleistungen sind online buchbar.


img
E-Autos und 0,5-Prozent-Versteuerung

Vor der Bestellung genau hinsehen

Der Diesel verliert zusehends an Attraktivität. Das wird Mantra-artig repliziert. Manche meinen, dass sei die logische Konsequenz aus Dieselkrise und aktueller Politik....


img
Mildhybrid beim VW Golf

Elektro-Boost für Generation acht

Der Mildhybridantrieb mit 48-Volt-Technik gilt als recht kostengünstige Maßnahme zur Effizienzsteigerung von Verbrennungsmotoren. Auch VW setzt ihn beim kommenden...


img
Honda e

Startschuss für Online-Reservierung

Honda geht den VW-Weg und bietet für sein erstes Elektroauto eine Pre-Booking-Option im Internet.