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Fisker Pear: Neuer Elektro-Crossover steht in den Startlöchern

Fisker Pear
© Foto: Fisker

Mit dem Ocean hat die Marke bereits ein SUV - nun folgt der kompakte Crossover Fisker Pear. Beim Kofferraum und der A-Säule hat man sich etwas Besonderes einfallen lassen.


Datum:
22.11.2023
Autor:
tibü/AH
Lesezeit:
2 min
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Fisker zeigt auf Autoshow in Los Angeles die Vorserienversion des elektrisch angetriebenen Kompaktmodells Pear; der Crossover soll 2025 starten. Das Fahrzeug soll zuerst in den USA angeboten werden – zu Preisen ab ungerechnet 27.500 Euro. In Deutschland ist die Elektroautomarke mit dem Fisker Ocean bereits vertreten, in München gibt es einen Showroom.

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"Nachdem wir den Ocean SUV in den USA und Europa eingeführt haben, freuen wir uns darauf, unsere nächsten beiden Fahrzeuge anzukündigen, von denen wir erwarten, dass sie ihre jeweiligen Segmente neu definieren werden", sagte Fisker CEO Henrik Fisker bei der Vorstellung.

Der Pear verwendet eine neue leichte Stahlkarosseriestruktur. Das 4,55 Meter lange Fahrzeug ist damit kleiner als der Fisker Ocean SUV. Der neue Pear wird sowohl mit Heckantrieb als auch mit Allradantrieb angeboten, auf Standard-20-Zoll-Rädern fahren und mit Reifen mit geringem Rollwiderstand ausgestattet sein, sowie optional mit 22-Zoll-Rädern mit Hochleistungsreifen. Von 0 auf 100 km/h soll es laut Fisker in 6,8 Sekunden gehen. Zwei Batteriegrößen sollen Reichweiten von 320 bis 560 Kilometer ermöglichen.


Fisker Pear

Fisker Pear Bildergalerie

Fisker Pear: Schöner sitzen und laden

Das fünfsitzige Fahrzeug wird optional Platz für sechs Personen bieten, wobei eine große Zweierbank den einzelnen Beifahrersitz und die Mittelkonsole ersetzen kann. Das Fahrzeug wird auch einen "Lounge Modus" bieten, bei dem alle Sitze flach zusammenklappen, einschließlich der Rückbank, die nach hinten in den Kofferraumbereich klappt, um Platz zum Anschauen eines Films oder Entspannen zu schaffen. Optional wird der Elektrowagen mit einem 17,1-Zoll-drehbaren Bildschirm ausgestattet sein.

Der Wagen verfügt über einen "Houdini-Kofferraum", der es ermöglicht, in engen Parklücken zu entladen und Schäden in Parkhäusern mit niedrigen Decken zu vermeiden. Der Kofferraumdeckel und das Glas bewegen sich hinter dem hinteren Stoßfänger nach unten und sind daher bei einem Heckaufprall geschützt.

Im Innenraum werden recycelte und biobasierte Materialien verwendet. Fisker's Ziel ist es, bis 2027 ein CO2-neutrales Fahrzeug zu schaffen. Die neue "durchsichtige2 A-Säule des Fisker Pear ist ein besonderes Gimmick: So soll die Fahrerwahrnehmung und die Sicherheit von Fußgängern verbessert werden, wenn das Fahrzeug nach links abbiegt. Eine Rundumkamera erfasst Bereiche, die von der A-Säule verdeckt werden könnten, und überträgt dieses Live-Bild auf einen Innenbildschirm.

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