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Kia Niro: Neue Optik, bessere Vernetzung

Im Frühsommer kommt der Kia Niro Plug-in-Hybrid mit aufgefrischter Optik in den Markt
© Foto: Kia

Kia wertet die Hybridversionen des Niro auf. Neben einigen Äußerlichkeiten sollen vor allem technische Änderungen für mehr Attraktivität sorgen.


Datum:
26.03.2019
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Kia spendiert den beiden Hybridvarianten des Niro ein optisches und technisches Upgrade. Ab dem Frühsommer sind sowohl der Niro Hybrid als auch der Niro Plug-in-Hybrid in leicht verändertem Gewand in Deutschland verfügbar. Über Preise macht der Hersteller noch keine Angaben, doch vermutlich werden diese leicht steigen. Derzeit kostet der Niro Hybrid rund 25.400 Euro, für die Plug-in-Hybridversion werden knapp unter 33.000 Euro fällig.

Überarbeitet wurden Front- und Heckschürzen sowie das Design der Leuchten. Neben den Projektionsscheinwerfern hat Kia auch das LED-Tagfahrlicht modifiziert, welches sich künftig in Doppelpfeil-Form präsentiert. Ebenfalls eine modernisierte Lichtgrafik bieten die LED-Rückleuchten, zudem wurden im Heck die Nebelschlussleuchten und Lichtreflektoren neu gestaltet. Neue Leichtmetallfelgen (16 bis 18 Zoll) und Farben runden die Maßnahmen ab.

Eine deutliche Überarbeitung verspricht der koreanische Autohersteller für den Innenraum, der dank neuer Materialien und optischer Änderungen einen qualitativ höherwertigen Eindruck vermitteln soll. Dafür sorgen Softtouch-Materialien auf dem Armaturenbrett sowie Akzente in Glanzschwarz, Silber und Chrom. Neu sind Schaltwippen hinterm Lenkrad für das modifizierte Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Bei den höheren Ausstattungen ersetzt eine elektronische Feststellbremse den bisherigen Handbremshebel. 

Unter anderem erhalten die Hybridversionen des Kia Niro neue Heckleuchtengrafiken.
© Foto: Kia

Neues Telematiksystem "UVO"

Während die Basisversion wie bisher einen 8-Zoll-Touchscreen fürs Infotainmentsystem und eine Instrumenteneinheit mit 4,2-Zoll-Display bietet, sind optional künftig ein 10,25-Zoll-Touchscreen in Kombination mit einer 7-Zoll-Anzeige verfügbar. Außerdem kommt ein neues Telematiksystem namens "UVO" zum Einsatz, welches dank eigener SIM-Karte den Fahrer unter anderem mit Echtzeit-Verkehrsinformationen versorgt oder freie Ladesäulen anzeigt. Außerdem beherrscht UVO gängige e-Call-Funktionen. Schließlich erlaubt die Konnektivitätstechnik über eine App die Abfrage von Daten zum Fahrzeugstatus und zusätzliche Remote-Funktionen.

Die Fähigkeiten der Assistenzsysteme hat Kia für die Niro-Hybride ebenfalls ausgeweitet. Der Abstandstempomat regelt künftig auch im Stop-and-Go-Verkehr. Außerdem gibt es einen aktiven Spurhalteassistenten. (SP-X)

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