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Recht

Nachrichten & Heftartikel

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Schadenersatz-Klage gegen Daimler

Erste BGH-Verhandlung im Herbst

Der Bundesgerichtshof verhandelt Ende Oktober die erste Schadenersatz-Klage eines Diesel-Käufers gegen Daimler. Der Besitzer des Fahrzeugs hält die verbaute Technik...


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Kollision mit Autotür

Ein halber Meter Abstand reicht

Bei der Kollision mit unvorsichtig geöffneten Autotüren ziehen sich Radfahrer häufig schwere Verletzungen zu. Deshalb ist beim Radeln ein ausreichender Abstand zu...


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Ablenkung am Steuer

Kein Blick zurück

Am Steuer gehören die Augen auf die Straße. Selbst, wenn sich auf der Rückbank unheimliches tut.


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EU-Urteil

Allein Radio im Mietwagen führt nicht zu Lizenzgebühr

Nach Ansicht des EuGH ist die bloße Bereitstellung von Fahrzeugen mit eingebautem Radio kein kommunikativer Akt urheberrechtlich geschützter Werke im Sinne der maßgeblichen...


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Recht

Mietwagenannahme nach Verkehrsunfall

Der Geschädigte eines Unfalles kann aus Gründen der Schadenminderungspflicht gezwungen sein, ein ihm vom Kfz-Haftpflichtversicherer vermitteltes günstigeres Mietwagenangebot...


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ADAC

Bußgeldverfahren bei Verkehrsdelikten flexibler gestalten

Wer als Berufstätiger ein Fahrverbot erhält, hat dadurch mitunter Probleme, seinem Job nachzukommen. Das muss nicht sein, meinen Verkehrsanwälte und der ADAC.


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Gescheiterter Einspruch gegen Bußgeld

Auf den Tempomat ist kein Verlass

Intelligente Tempomaten sind nur Hilfsmittel. Autofahrer dürfen sich vor allem beim Thema Geschwindigkeit nicht auf sie verlassen.


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Kollision mit öffnender Fahrertür

80 Zentimeter sind genug

Wer Radfahrer überholt, muss einen Abstand von mindestens 1,5 Meter halten. An parkenden Fahrzeugen reicht hingegen ein deutlich geringerer Sicherheitsabstand.


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OLG-Entscheidung

Autofahrer sollten "Knöllchen" prüfen

Eine Frankfurter OLG-Entscheidung hat Autofahrer deutschlandweit aufhorchen lassen: Leiharbeiter dürfen keine Falschparker aufschreiben. Wie viele Strafzettel bundesweit...


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Fahrlässiger Kaffeetrinker

Ungeschicktes Verbrühen ist nur ein leichter Fehler

Wer als Mietwagenkunde grob fahrlässig handelt, bleibt bei einem Unfall auf den Kosten sitzen. Das gilt allerdings nicht bei einfachen Ungeschicklichkeiten.