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EuroNCAP Crashtest

Zwei Mal fünf Sterne

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Der Cupra Formentor schützt beim Crash seine Insassen in vorbildlicher Weise.
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Mit dem Polestar 2 und dem Cupra Formentor hat EuroNCAP ein Elektroauto und ein sportliches SUV auf ihre Sicherheit geprüft. Trotz der großen Unterschiede zwischen den beiden Autos waren die Ergebnisse ähnlich.

Zum ersten Mal in diesem Jahr hat EuroNCAP neue Pkw-Crashergebnisse veröffentlicht. Neben der Elektro-Limousine Polestar 2 musste sich der Formentor der Seat-Tochter Cupra dem Testprozedere unterziehen. Beide Kandidaten konnten sich mit jeweils weitgehend tadellosen Fünf-Sterne-Ergebnisse aus der Affäre ziehen.

Der Polestar 2 fuhr beim Insassenschutz von Erwachsenen (92 Prozent) und von Kindern (89 Prozent) jeweils hohe Werte ein. Auch die gute Ausstattung mit sicherheitsrelevanten Assistenzsystemen wurde mit 86 Prozent belohnt. Beim Schutz von Fußgängern und Radfahrern holte der Stromer mit 80 Prozent sein niedrigstes Teilergebnis. Moniert wurde die Abwesenheit eines Notbremsassistenten beim Rückwärtsfahren.

Der Cupra Formentor hat beim Schutz erwachsener Insassen (93 Prozent) sowie Kindern (88 Prozent) ähnlich gut wie beim Polestar abgeschnitten. Mit 68 Prozent wurde allerdings der Schutz von Fußgängern und Radfahrern schlechter bewertet. Neben dem Notbremsassistenten beim Rückwärtsfahren fehlte hier zusätzlich der Aufprallschutz einer aktiven Motorhaube. Die Ausstattung des Spaniers mit sicherheitsrelevanten Assistenzsystemen wurde mit 80 Prozent bewertet.

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Der gut 2,2 Tonnen schwere Polestar 2 kann trotz seiner Masse seine Gäste gut schützen.
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