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Konnektivität

"OpelConnect" geht ans Netz

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Opel startet seinen neuen Konnektivitätsdienst.
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Opel hat Ersatz für das ausgemusterte OnStar-System gefunden. Der neue Konnektivitätsservice verzichtet auf menschlichen Kontakt, kann aber ansonsten deutlich mehr als der alte.

Opel startet seinen neuen Vernetzungs-Dienst. "OpelConnect" tritt an die Stelle des "OnStar"-Services und ist ab sofort zu Netto-Preisen ab 252 Euro für die neueren Pkw-Modelle der Marke zu haben. Zu den Funktionen der fest an Bord installierten Konnektivitätslösung zählen Echtzeit-Verkehrsdaten für die Navigation, Notruf- und Pannenruffunktion sowie die Fernabfrage von Fahrzeugdaten. Darüber ermöglicht das System, digitale Schlüssel auf dem Smartphone einzurichten, um Freunden und Familie einfachen Zugang zum Fahrzeug zu ermöglichen.

Die Connect-Technik ist für alle Opel-Modelle mit Technik des früheren Kooperationspartners und heutigen Eigners PSA zu haben. Dazu zählen der neue Corsa, die SUV-Modelle Crossland X und Grandland X, die Vans Combo Life und Zafira Life sowie die Nutzfahrzeuge Combo Cargo und Vivaro.

Opel zählt zu den Pionieren in Sachen Connectivity. 2015 führten die Rüsselsheimer das OnStar-System des damaligen Mutterkonzerns General Motors in Deutschland ein. Besonderheit war eine Art elektronischer Butler-Service – Nutzer konnten sich vom Steuer aus mit einem menschlichen Mitarbeiter in einem Callcenter verbinden lassen, der einem beim Umgang mit dem Fahrzeug und alltäglichen Aufgaben hilft. N

Nach der Trennung von GM und Opel läuft der Dienst Ende 2020 aus. Ein Umrüsten der Fahrzeuge auf die neue Technik ist nicht möglich. (SP-X)

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