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Kartellamts-Statistik: Tanken ist morgens und abends am billigsten

Das Bundeskartellamt hat große Preisunterschiede beim Sprit festgestellt.
© Foto: Christin Klose/Picture Alliance/dpa themendienst

Sparfüchse tanken früh morgens oder nach Feierabend. Und sie meiden Autobahntankstellen. Das zumindest würden Daten der Markttransparenzstelle Kraftstoffe nahelegen. 


Datum:
11.05.2020
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Die Spritpreise an deutschen Tankstellen ändern sich im Tagesverlauf stark. Innerhalb einer Stadt oder Region kann die Differenz bis zu 20 Cent pro Liter am Tag betragen. Das Bundeskartellamt hat die Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe ausgewertet und erhebliche Schwankungen festgestellt. Über den Tag gesehen sind Benzin und Diesel demnach morgens zwischen 5 und 8 Uhr am teuersten und abends zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten. Selbst an ein und derselben Tankstelle kann der Preis im Tagesverlauf um zehn Cent schwanken. 

Weniger groß sind die Unterschiede den Wettbewerbshütern zufolge im regionalen Vergleich. Im Jahresmittel betrug er zwischen den teuersten und günstigsten Gegenden rund fünf Cent. Zu letzteren zählt vor allem der Norden, während das Tanken im Süden und Westen teurer ist. 

Immer kostspielig ist Sprit an der Autobahn. So hat die Transparenzstelle Preisunterschiede von bis zu 36 Cent je Liter zwischen Autobahntankstellen und Zapfsäulen in der Nähe ermittelt. Insgesamt ist Kraftstoff aktuell allerdings relativ günstig. Seit Jahresbeginn sind die Preise je Liter Benzin und Diesel um rund 25 Cent gesunken. (SP-X)

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