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Neue Plattform: Wie die Meta-Suchmaschine GoLeasy durchstarten will

Die Geschäftsführer von GoLeasy, Julian Melzig (li.) und Thomas Schuler.
© Foto: GoLeasy

Das Geschäftsmodell des Düsseldorfer Start-ups ist ungewöhnlich – dabei spielt auch Künstliche Intelligenz eine Rolle.


Datum:
06.01.2022
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Kein langes und lästiges Suchen mehr nach dem Wunschfahrzeug: Die neue Meta-Suchmaschine GoLeasy bündelt die Angebote zahlreicher Auto-Abo- und Leasing-Plattformen auf einer Plattform. Der Düsseldorfer Anbieter verspricht "einen schnellen und transparenten Preisvergleich".

GoLeasy verdient sein Geld mit Klicks

Anders als andere Leasingportale erzielt GoLeasy keine direkten Umsätze mit Kunden, sondern leitet die Besucher auf die entsprechenden Leasing-Seiten weiter. Für die Leads, also die Weiterleitung der Besucher auf die Partnerseiten, erhält das Start-up Provisionen.

Die Daten stammen von den gängigen Leasingportalen. Verfügbare Angebote werden mithilfe von Künstlicher Intelligenz mit den individuellen Suchen der Nutzer abgeglichen. Derzeit stehen nach Angaben des Unternehmens mehr als 30.000 tagesaktuelle Angebote mit allen Modelltypen und Marken online zur Auswahl - sowohl für Privat- als auch für Gewerbekunden.

Die Ergebnisliste kann anhand individueller Wunschkriterien eingegrenzt werden. Der sogenannte Leasingfaktor zeigt, ob der Anbieter eher eine tendenziell hohe oder geringe Leasingrate im Vergleich zum Kaufpreis fordert. Darüber hinaus sucht GoLeasy auch nach passenden Auto-Abos, die sich im Internet abschließen lassen.

Zwei Digitalexperten und eine Branchengröße tun sich zusammen

Hinter GoLeasy verbergen sich Julian Melzig und Thomas Schuler. Beide sind seit Jahren im digitalen Umfeld zu Hause, Melzig als Programmierer und Schuler als UX-Designer sowie Digital-Consultant. 2019 gingen die beiden Digitalexperten an den Start, 2020 war die Seite GoLeasy.de online.

Auch namhafte Investoren konnten von dem Konzept bislang überzeugt werden. Unter anderem beteiligte sich auch Stefan J. Gaul an dem Start-up. Als Geschäftsführer verantwortete er unter anderem viele Jahre lang Vertrieb und die Online-Werbevermarktung von Mobile.de und brachte die eBay Advertising Group an die Spitze der Automobilplattformen. (tibu)

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