-- Anzeige --

Ladeinfrastruktur: E.ON und Alpitronic drücken aufs Tempo

E.ON und Alpitronic wollen tausende neue Ladepunkte schaffen.
© Foto: E.ON

Tausende neue Ladepunkte für Pkw sollen bis 2024 entstehen. Auch um die Ladetechnik von schweren Nutzfahrzeugen kümmern sich die Unternehmen.


Datum:
05.08.2022
Autor:
tibü/Autoflotte
Lesezeit: 
2 min
1 Kommentare

-- Anzeige --

2.000 Ladestationen mit ultraschnellen Ladepunkten bis Ende 2024: Das ist das engagierte Ziel von E.ON. Das Energieunternehmen kooperiert nun mit dem führenden Ladesäulenhersteller Alpitronic. In dieser strategischen Partnerschaft wollen beide den Ausbau der Ladeinfrastruktur und den Umstieg auf Elektrofahrzeuge in ganz Europa weiter vorantreiben.

 

E.ON und Alpitronic: tausende neue Ladepunkte

Die 2.000 neuen Schnellladestationen von Alpitronic sollen das vorhandene Ladenetzwerk von E.ON ergänzen. Bis 2026 will E.ON insgesamt rund 5.000 neue eigene Schnellladepunkte aufbauen. "Damit zukünftig noch mehr Menschen auf elektrisches Fahren umsteigen, muss das Laden so schnell und komfortabel wie möglich funktionieren", heißt es bei E.ON. "Bei E.ON setzen wir deshalb auf den entschlossenen Ausbau der Infrastruktur in ganz Europa sowie auf neue und innovative Technologien für smartes Laden."

Die DC-Schnellladesäulen von Alpitronic der neuesten Generation bieten eine Ladeleistung zwischen 150 und 300 kW. Damit sind die meisten aktuell auf dem Markt befindlichen Fahrzeuge in einen knappen halben Stunde so gut wie aufgeladen – oder anders ausgedrückt: In fünf Minuten kann Strom für etwa einhundert Kilometer Reichweite geladen werden.

Der Bau von neuen Ladestationen ist dringend notwendig: Bis 2030 sollen in Deutschland mindestens 15 Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Geplant ist sowohl der Ausbau bestehender Standorte als auch der Bau komplett neuer Stationen für öffentliches Laden und für Geschäftskunden – wie zum Beispiel Flotten und Fuhrparks. Zudem sollen Ladevorgang und Bezahlsystem technisch optimiert werden.

Aber nicht nur Pkw, sondern auch schwere Nutzfahrzeuge haben die beiden Partner künftig im Blick: Die ersten Standorte mit aktueller Schnellladeinfrastruktur für LKW sollen bis 2024 als Pilotprojekt an mehreren Standorten in Europa entstehen.


Der Newsletter der Autoflotte

Wissen, was die Branche bewegt. Jetzt den kostenlosen Autoflotte-Newsletter bestellen!

Jetzt anmelden

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


Karl Helmut Seiler

08.08.2022 - 22:42 Uhr

Bei E.ON wird es voraussichtlich in Kürze für Bestandskunden mit Netz-Verträgen für Strom oder Gas beim Tarif E.ON Drive Easy eine Anrechnung bzw. Erstattung der 4,95 € monatlicher Grundpreis geben - ähnlich wie bei EnBW, wo "einfache" ADAC-Mitglieder bereits vom monatlichen Grundpreis befreit sind. Damit können dann normale, oft langjährige E.ON-Kunden nicht nur daheim, sondern auch unterwegs zu relativ günstigen Preisen Strom beziehen - nach mehreren Anläufen fand mein Anliegen nun (über Linkedin) Gehör!


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.