Die Auto Fleet Control GmbH (AFC) ordnet ihr Führungsteam im Vertriebsbereich neu. Nach knapp fünf Jahren verlässt Geschäftsführer Marco Heistermann das Unternehmen. Seine Nachfolge tritt Sven Schmidt an, der seit Mitte Mai die Funktion des Chief Sales Officer (CSO) übernommen hat. Das teilte der Branchendienstleister am Montag in Hamburg mit.
Heistermann war im August 2021 als Sales-Direktor zu dem Anbieter für Schaden-, Risiko- und Versicherungsmanagement im Flottensegment gekommen und ein Jahr später in die Geschäftsführung aufgerückt. In dieser Zeit trieb er unter anderem den Ausbau des Neukundengeschäfts sowie die Weiterentwicklung des Dienstleistungsportfolios voran. Den Übergang will er in den kommenden Wochen begleiten.
Externer Manager übernimmt Schlüsselrolle
Mit Schmidt setzt AFC künftig auf einen erfahrenen Vertriebsprofi aus Beratung und Plattfomgeschäft. Der neue CSO ist Gründer und Managing Partner der Unternehmensberatung Co.Intra Partners verfügt über Erfahrung in der Skalierung mittelständischer Firmen.
Zuvor war Schmidt in leitenden Funktionen beim Remarketing-Spezialisten BCA tätig, die zur Constellation Automotive Group gehört, sowie in vertriebsnahen Positionen innerhalb der Emil Frey Gruppe und bei LeasePlan Deutschland. Seine beruflichen Stationen liegen überwiegend im automobilen Umfeld und im Flottengeschäft.
Fokus auf Wachstum und Struktur
Mit der Personalentscheidung will AFC den Vertrieb auf die nächste Entwicklungsphase ausrichten. Schmidt soll insbesondere die Weiterentwicklung der Vertriebsorganisation vorantreiben und neue Impulse für das Angebot im Rahmen von "AFC PRIME" setzen.
"Wir freuen uns, mit Sven Schmidt einen erfahrenen Vertriebsexperten für AFC gewonnen zu haben. Er bringt genau die Kombination aus strategischer Stärke und operativer Umsetzungskraft mit, die wir für die nächste Wachstumsphase von AFC brauchen. Gleichzeitig danken wir Marco Heistermann für seine wertvolle Arbeit in den vergangenen Jahren – er hat AFC in einer entscheidenden Entwicklungsphase mitgeprägt", sagte CEO Daniele Baldino.