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Personalie: Skoda Deutschland bekommt neuen Geschäftsführer

Bilden ab dem nächsten Jahr die SAD-Geschäftsführung: Jan-Hendrik Hülsmann (li.) und Libor Myska
© Foto: VW/Skoda

In der Skoda-Geschäftsführung zeichnet der neue Sprecher Jan-Hendrik Hülsmann künftig für den Vertrieb verantwortlich. Libor Myska wird Nachfolger von Steffen Spies und übernimmt das Ressort Finanzen und Administration.


Datum:
10.11.2022
Autor:
AH
Lesezeit:
3 min
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Skoda Auto Deutschland stellt sich an der Spitze neu auf. Wie der Importeur am Donnerstag mitteilte, wird Jan-Hendrik Hülsmann ab 1. Januar 2023 als neuer Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung den Vertrieb verantworten. Zugleich wird der bisherige zweite Skoda-Geschäftsführer Steffen Spies neue Aufgaben im Volkswagen-Konzern übernehmen.

Dessen Ressort Finanzen und Administration (Beschaffung, Recht/Compliance, IT und Personal) leitet künftig der aktuelle Sprecher der Geschäftsführung, Libor Myska. Der Manager soll das Unternehmen in einer strategischeren Rolle weiter voranbringen.

Hülsmann gilt als ausgewiesener Vertriebsexperte. Der Betriebswirt arbeitet seit 15 Jahren für den Skoda-Mutterkonzern VW, unter anderem hatte er bereits Führungspositionen in China inne. Zuletzt verantwortete er als Leiter Vertriebsorganisation, Kundenmanagement und Digitalisierung die Entwicklung des deutschen Vertriebsnetzes der Volkswagen Deutschland GmbH.

Steffen Spies übernimmt ab Januar 2023 neue Aufgaben im VW-Konzern.
© Foto: Skoda Auto Deutschland

Myska ist seit mehr als 25 Jahren für Skoda tätig. Erst im Januar dieses Jahres war der Manager als Nachfolger von Frank Jürgens von der Konzernzentrale im tschechischen Mladá Boleslav nach Weiterstadt gewechselt. Seitdem steuerte er das Unternehmen erfolgreich durch die vergangenen Krisenmonate. 

Deutschland ist für den Autobauer Skoda der weltweit wichtigste Markt. Laut Kraftfahrt-Bundesamt steht die Marke per Ende Oktober 2022 bei 120.302 Neuzulassungen (minus 3,3 Prozent). Damit schneidet der größte Auto-Importeur im bisherigen Jahresverlauf besser ab als der hiesige Gesamtmarkt (minus 5,5 Prozent).

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